Gefährdungsanalyse

gemäß TVO und Umweltbundesamt

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Auszug aus Wikipedia

Gefährdungsanalyse

Quelle: http://de.wikipedia.org

/wiki/Trinkwasserverordnung

Datum: 20.01.2015

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Gefährdungsanalyse nach Trinkwasserverordnung

Nach der Trinkwasserverordnung hat der „Unternehmer und sonstige Inhaber“ (UsI) einer Trinkwasser-Installation eine Gefährdungsanalyse durchzuführen und im Rahmen seiner Verkehrssicherungspflichten Gefährdungen Dritter, insbesondere der Nutzer, auszuschließen.

In der UBA-Empfehlung vom 14. Dezember 2012 „Empfehlungen für die Durchführung einer Gefährdungsanalyse gemäß Trinkwasserverordnung“ heißt es dazu: „Eine Gefährdungsanalyse soll dem UsI eine konkrete Feststellung der planerischen, bau- oder betriebstechnischen Mängel einer Anlage liefern.“ Das Vorgehen zur Erstellung einer Gefährdungsanalyse wird in der genannten UBA-Empfehlung beschrieben. Ziel ist letztendlich nicht die Feststellung, sondern die Beseitigung von Gefährdungen. Der Gefährdungsanalyse muss sich daher eine Beurteilung der festgestellten Gefährdungen anschließen, aus der Maßnahmen zur Behebung abzuleiten sind. Diese bildet nach der Richtlinie VDI/DVGW 6023 die Basis der Instandhaltungsplanung.

Die Gefährdungsanalyse von Trinkwasser-Installationen erfordert umfangreiche Fachkenntnisse, wie sie durch eine einschlägige Berufsausbildung zusammen mit geeigneter Fortbildung (z. B. ausgewiesen durch Zertifikat Kategorie A nach VDI/DVGW 6023) erworben werden können.

Die eigentliche Gefährdungsanalyse erfolgt im Rahmen einer Inspektion und beinhaltet eine Dokumentenprüfung (Unterlagen zu Planung, Errichtung, Betrieb), eine Prüfung auf Einhaltung der einschlägigen anerkannten Regeln der Technik (u. a. VDI/DVGW 6023, DIN 1988, DIN EN 806, DVGW W 551 und W 553), eine Überprüfung der Betriebsparameter (insbesondere Temperaturen an wichtigen Punkten), eine Veranlassung von Probenahmen sowie die Gesamtbewertung der Ergebnisse dieser Prüfungen und führt schlussendlich mit Blick auf die Vermeidung von Gefährdungen zu einer Instandhaltungsplanung (z. B. nach VDI/DVGW 6023, Abschnitt 8.)

Checkliste Gefährdungsanalyse

Befähigung des Analysten


1. Inspektion der Anlage

2. Dokumentenprüfung

3. Einhaltung der einschlägigen, anerkannten Regeln d. T.

4. Überprüfung Betriebsparameter

5. Probenahmen

6. Gesamtbewertung

7. Instandhaltungsplanung

TrinkwasserV 2001 ff. Beprobungspflicht für:

Hotels /Pensionen

Fitness /Gyms

Bäder /Saunen

Campingplätze

Kreuzfahrtschiffe

Ferienheime

Alters- /Pflegeheime

Krankenhäuser

Kindergärten, KiTas

Friseure

Miethäuser

Die Trinkwasserverordnung 2001 sowie die Ergänzungen 2011/2012 beschreiben die Betreiberpflichten: Wasserkessel größer 400 Liter oder mehr als 3 Liter Stagnationswasser in der Leitung sind beprobungspflichtig. Die Intervalle variieren zwischen einem und drei Jahren (Anlagen f. Wohnmieter).

 

Flyer Ver/Mieter WEG-Verwalter
131025 Flyer Trinkwasserbeprobung.pdf
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